„Je näher eine Psychotherapie der Atmosphäre der lebendigen Begegnung kommt, umso größer wird der therapeutische Erfolg sein“.
J. L. Moreno, Begründer des Psychodramas
Herzlich willkommen!
Ich lade Sie zu
einer Begegnung ein.
Isabella Kalcher
Psychotherapie
Psychotherapie (altgriechisch für „Seele“ und „Behandlung“) bezeichnet die gezielte professionelle Behandlung von seelischem Leiden
- weil ich den Wunsch verspüre, etwas in meinem Leben zu verändern
- weil ich mich mit meinen Gefühlen, meinem Erleben und meinem Erlebten (meiner Vergangenheit) auseinandersetzen möchte
- weil ich meinen Weg als schwierig empfinde und ich mir dafür eine Begleitung wünsche
- weil es mir körperlich und/ oder seelisch nicht gut geht
- weil ich verwirrt bin und mit Niemandem über meine Probleme sprechen kann
- weil ich erschöpft bin und mir nicht selbst zu helfen weiß
Psychodrama
Psychodrama (altgriechisch für „Seele“ und „Handlung“) ist eine kreative und handlungsaktivierende Psychotherapie-Methode
- weil es hilft, die eigene Rollenvielfalt
(wer bin ICH? – was bin ICH?) zu entdecken
- weil eigene Kraftquellen und Handlungsfähigkeit gefördert werden
- weil es unterstützt, alte Muster und Glaubenssätze aufzuspüren und diese in eine positive Grundhaltung umzuwandeln
- weil dadurch neue Erkenntnisse gewonnen werden können
- weil es die persönliche Reflexionsfähigkeit stärkt und damit neue Sichtweisen und Perspektiven möglich werden
(wer bin ICH? – was bin ICH?) zu entdecken
„weil handeln heilsamer ist als reden“
J. L. Moreno, Begründer des Psychodramas
Trauma und Traumatherapie
Ein Trauma kann entstehen, wenn ein Mensch etwas erlebt, das ihn überfordert und tief erschüttert.
Dazu können beispielsweise Unfälle, schwere Erkrankungen, Gewalt, Missbrauch, Verluste oder belastende Beziehungserfahrungen gehören.
Entscheidend ist nicht allein, was passiert ist, sondern wie ein Mensch die Situation erlebt hat – etwa mit dem Gefühl von Hilflosigkeit, Bedrohung oder Ausgeliefertsein.
Nach einem traumatischen Erlebnis können Körper und Psyche noch lange in Alarmbereitschaft bleiben.
Mögliche Reaktionen sind:
• wiederkehrende Erinnerungen oder Flashbacks
• Albträume
• Ängste und innere Unruhe
• starke körperliche Anspannung
• Vermeidung bestimmter Situationen
• Schlafstörungen
• das Gefühl, innerlich wie abgeschnitten oder „wie betäubt“ zu sein
Traumatische Reaktionen sind keine Schwäche.
Sie sind verständliche Reaktionen auf überwältigende Erfahrungen und können ein Versuch von Körper und Psyche sein, mit dem Erlebten umzugehen.
Was bedeutet Traumatherapie?
Traumatherapie bietet einen geschützten Raum,
in dem belastende Erfahrungen in Ihrem persönlichen Tempo bearbeitet und
verarbeitet werden können.
Im Mittelpunkt stehen dabei:
Sicherheit · Stabilisierung · Vertrauen · Verarbeitung · neue Handlungsmöglichkeiten
Es geht nicht darum, das Erlebte zu vergessen.
Vielmehr kann sich die Erinnerung im Laufe der Therapie so verändern, dass sie nicht
mehr von der gleichen Intensität und Überwältigung begleitet wird und
zunehmend als etwas Vergangenes erlebt werden kann.
Dabei gilt: Sie bestimmen das Tempo.
Niemand muss über etwas sprechen oder etwas erzählen, bevor er oder sie sich
dazu bereit fühlt.
Je nach persönlicher Situation können
unterschiedliche traumatherapeutische Methoden zum Einsatz kommen, insbesondere
EMDR und PITT.
Traumatherapie bietet einen geschützten Raum,
in dem belastende Erfahrungen in Ihrem persönlichen Tempo bearbeitet und
verarbeitet werden können.
Im Mittelpunkt stehen dabei:
Sicherheit · Stabilisierung · Vertrauen · Verarbeitung · neue Handlungsmöglichkeiten
Es geht nicht darum, das Erlebte zu vergessen.
Vielmehr kann sich die Erinnerung im Laufe der Therapie so verändern, dass sie nicht
mehr von der gleichen Intensität und Überwältigung begleitet wird und
zunehmend als etwas Vergangenes erlebt werden kann.
Dabei gilt: Sie bestimmen das Tempo.
Niemand muss über etwas sprechen oder etwas erzählen, bevor er oder sie sich
dazu bereit fühlt.
Je nach persönlicher Situation können
unterschiedliche traumatherapeutische Methoden zum Einsatz kommen, insbesondere
EMDR und PITT.
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing und ist eine wissenschaftlich fundierte Methode zur Verarbeitung belastender und traumatischer Erfahrungen.
Dabei wird eine belastende Erinnerung in einem geschützten therapeutischen Rahmen aktiviert und gleichzeitig eine bilaterale Stimulation (recht-links-Bewegungen) eingesetzt – häufig durch geführte Augenbewegungen, aber auch durch akustische oder taktile Reize.
Vereinfacht gesagt kann EMDR dabei unterstützen, dass eine belastende Erinnerung neu verarbeitet und besser eingeordnet werden kann.
Das Ziel ist, dass das Erlebte Teil der eigenen Lebensgeschichte bleibt, aber gespeichert als Erinnerung, nicht als Belastung.
Dadurch können beispielsweise intensive Gefühle, Ängste, innere Anspannung oder belastende körperliche Reaktionen nachlassen.
PITT nach Luise Reddemann ist ein ressourcenorientierter und stabilisierender Ansatz der Traumatherapie.
Im Mittelpunkt stehen zunächst Sicherheit, Stabilisierung und der Aufbau innerer Ressourcen.
Schritt für Schritt können belastende Erfahrungen bearbeitet und integriert werden – immer orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten des Menschen.
Über mich
Isabella Kalcher MSc.
- Psychotherapeutin und Diplomierte Krankenschwester im Bereich Chirurgie/OP
- Mutter zweier erwachsener Kinder
- wohnhaft in der Oststeiermark auf einem kleinen Hof mit meinem Mann und unserem Bordercollie „Juna“
- ich liebe die Natur und schöpfe meine Kraft aus ihr
- zu meinen Leidenschaften zählen die Berge, unsere Tiere und die Arbeit im eigenen Hausgarten
- Matura im Lungau
- Diplom der Allgemeinen Krankenpflegeschule Wien Lainz
- Diplom der Sonderausbildung im Fachbereich OP Graz
- Psychotherapeutisches Propädeutikum Graz
- Masterstudium der Psychotherapie an der Donau Universität Krems mit der Fachrichtung Psychodrama
- Weiterbildungslehrgang Psychosomatik
- Traumatherapie inklusive EMDR und PITT
- Systemische Paartherapie
- Selbstständige Psychotherapeutin in eigener Praxis
- Zertifizierte EMDR-Therapeutin, Akademie für Traumatherapie Wien
- PITT – Psychodynamisch Integrative Traumatherapie nach Luise Reddemann
- SEI – Somatisch Emotionale Integration nach Dami Charf
- Systemische Paartherapeutin, Wiener Paarcurriculum
- Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Mitarbeit bei der GFSG Graz
- Co-Leiterin einer Psychodrama-Jahresgruppe für Erwachsene
- Leiterin einer psychotherapeutischen Gruppe für Erwachsene bei der GFSG Graz
- Mitarbeit im GFSG als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
- Co- Leiterin einer Psychodrama-Jahresgruppe für Erwachsene
- Leiterin einer Therapiegruppe für Erwachsene im GFSG Graz
- Trauma und Traumafolgestörungen
• Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
• Stabilisierung und Ressourcenarbeit
• EMDR und traumatherapeutische Verfahren - Angst, Depression und psychische Belastungen
• Ängste und Zwänge
• Depressionen
• Erschöpfung und Burnout - Lebensveränderungen, Trennung und Trauer
• Lebensveränderungskrisen
• Trennung und Scheidung
• Trauer nach dem Verlust nahestehender Menschen
• Umbrüche und schwierige Übergangsphasen - Beziehungen und Familie
• Partnerschaft und Ehe
• Beziehungskonflikte
• Familiäre Konflikte und Generationenkonflikte
• Fragen rund um Identität und Gender - Psychosomatische Beschwerden
• Schwindel
• Migräne und Kopfschmerzen
• Chronische Schmerzzustände - Selbsterfahrung und persönliche Weiterentwicklung
Therapieablauf
Kontaktaufnahme
Die Kontaktaufnahme erfolgt über Telefon, E-Mail oder das Kontaktformular:
Erstgespräch
- Erstes gegenseitiges Kennenlernen
- Klärung Ihres Leidensdrucks, Grund der Motivation zu einer Psychotherapie
- Zielformulierung- wohin soll die Reise gehen?
- Absageregelung:
- Bei zeitgerechter Absage (spätestens 24 Stunden vor Ihrem Termin) fallen keine Kosten für Sie an. Bei kurzfristiger bzw. fehlender Absage wird das übliche Honorar in Rechnung gestellt. Ich danke für Ihr Verständnis!
- Verschwiegenheit – §15 Psychotherapiegesetz
- In Ausübung meines Berufes nach § 15 Psychotherapiegesetz bin ich an die absolute Verschwiegenheit gebunden.
Arbeitsweise
- Gemeinsame Arbeit im Gespräch, aber auch kreativ und aktiv
- Mit unterschiedlichen Methoden (Aufstellungsarbeit, Rollenspiele, Arbeit mit dem leeren Stuhl etc.) machen wir belastende Szenen aus Ihrem Leben sichtbar. Dadurch werden diese für Sie begreifbar und können verändert werden.
Therapieplanung
50 Minuten je Einheit
Dauer
1 x Woche | 2 x Monat
Frequenz
Setting
Einzeln oder in der
Gruppe
Hausbesuch
Kosten
€ 65,- pro Einheit
Rückerstattung durch die Krankenkasse ist zur Zeit
leider nicht möglich.
Kontaktaufnahme
Die Kontaktaufnahme erfolgt über Telefon, E-Mail oder das Kontaktformular:
Tel: +43 676 7714870
Email: info@psychotherapie-kalcher.at
Erstgespräch
‣ Erstes gegenseitiges Kennenlernen
‣ Klärung Ihres Leidensdrucks, Grund der Motivation zu einer Psychotherapie
‣ Zielformulierung - wohin soll die Reise gehen?
‣ Absageregelung
Bei zeitgerechter Absage (spätestens 24 Stunden vor Ihrem Termin) fallen keine Kosten für Sie an. Bei kurzfristiger bzw. fehlender Absage wird das übliche Honorar in Rechnung gestellt. Ich danke für Ihr Verständnis!
‣ Verschwiegenheit
– §15 Psychotherapiegesetz: In Ausübung meines Berufes nach § 15 Psychotherapiegesetz bin ich an die absolute Verschwiegenheit gebunden.
Therapieplanung
Dauer: 50 Minuten je Einheit
Frequenz: 1 x Woche | 2 x Monat
Setting: Einzeln oder in der Gruppe, Hausbesuch
Kosten: € 100,- pro Einheit
Eine Kostenrückerstattung durch die Krankenkasse ist möglich.
ÖGK: 33,70€
BVAEB: 50,20€
SVS: 50€
Kontakt
Professionelle Psychotherapie in Graz
Willkommen auf unserer Website für psychologische Unterstützung und Beratung in Graz. Wenn Sie auf der Suche nach Unterstützung und Begleitung durch einen erfahrenen Therapeuten sind, sind Sie bei uns genau richtig. Wir bieten umfassende psychotherapeutische Dienstleistungen an, die individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.
Was ist Psychotherapie?
Psychotherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren, das darauf abzielt, psychische Belastungen und Störungen zu behandeln. Ein qualifizierter Therapeut hilft Ihnen, neue Wege zu finden, um mit Ihren Problemen umzugehen und Ihre Lebensqualität zu verbessern. Die psychotherapeutische Behandlung kann dabei helfen, negative Denkmuster zu verändern, emotionale Schwierigkeiten zu bewältigen und Verhaltensänderungen zu unterstützen.
Der Prozess der Therapie umfasst in der Regel regelmäßige Sitzungen mit einem Therapeuten. Diese Sitzungen bieten einen sicheren und vertraulichen Raum, in dem Sie Ihre Gedanken und Gefühle offen besprechen können. Der Therapeut verwendet verschiedene Techniken und Ansätze, um Ihnen zu helfen, Ihre Probleme zu verstehen und Lösungen zu entwickeln.
Unsere Psychotherapie in Graz
In unserer Praxis für psychologische Therapie in Graz bieten wir verschiedene Therapieansätze an, um Sie bestmöglich zu unterstützen. Unsere erfahrenen Therapeuten sind darauf spezialisiert, Ihnen in schwierigen Lebensphasen zur Seite zu stehen und gemeinsam mit Ihnen Lösungen zu erarbeiten. Unser Angebot umfasst:
- Einzeltherapie: Individuelle Sitzungen, die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse eingehen. In der Einzeltherapie arbeiten Sie eins zu eins mit einem Therapeuten zusammen, um spezifische Probleme zu behandeln und persönliche Ziele zu erreichen.
- Paartherapie: Unterstützung für Paare, um Beziehungsprobleme zu lösen und eine gesunde Kommunikation zu fördern. Die Paartherapie hilft Paaren, Konflikte zu bewältigen, Vertrauen aufzubauen und eine stärkere Verbindung zueinander zu entwickeln.
- Gruppentherapie: Austausch und Unterstützung in einer Gruppe von Menschen mit ähnlichen Problemen. Die Gruppentherapie bietet die Möglichkeit, von den Erfahrungen anderer zu lernen, Unterstützung zu finden und neue Perspektiven zu gewinnen.
Warum Psychotherapie?
Es gibt viele Gründe, warum Menschen eine psychotherapeutische Behandlung in Anspruch nehmen. Einige suchen Hilfe bei Depressionen, Angststörungen oder Burnout, während andere Unterstützung bei der Bewältigung von Lebenskrisen oder Traumata benötigen. Hier sind einige häufige Gründe, warum Menschen psychotherapeutische Hilfe suchen:
- Depression: Anhaltende Traurigkeit, Verlust des Interesses an Aktivitäten, die früher Freude bereitet haben, und ein allgemeines Gefühl der Hoffnungslosigkeit können Anzeichen einer Depression sein. Eine Therapie kann helfen, die zugrunde liegenden Ursachen zu identifizieren und Wege zu finden, die Symptome zu lindern.
- Angststörungen: Übermäßige Sorgen, Panikattacken und Phobien können das tägliche Leben stark beeinträchtigen. Ein Therapeut kann Ihnen Techniken beibringen, um mit Angst umzugehen und Ihre Lebensqualität zu verbessern.
- Stress und Burnout: Chronischer Stress und Burnout können zu körperlichen und emotionalen Erschöpfung führen. Die Therapie bietet Strategien zur Stressbewältigung und hilft Ihnen, ein ausgewogenes Leben zu führen.
- Beziehungsprobleme: Schwierigkeiten in Beziehungen, sei es mit Partnern, Familienmitgliedern oder Freunden, können belastend sein. Die Psychotherapie kann Kommunikationsfähigkeiten verbessern und Wege aufzeigen, wie Konflikte gelöst werden können.
- Trauma: Erlebte Traumata, wie Missbrauch oder Unfälle, können langfristige Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Eine traumafokussierte Therapie kann helfen, diese Erlebnisse zu verarbeiten und Heilung zu finden.
- Lebenskrisen: Veränderungen im Leben, wie der Verlust eines geliebten Menschen, berufliche Veränderungen oder gesundheitliche Probleme, können überwältigend sein. Ein Therapeut kann Unterstützung bieten, um diese Herausforderungen zu meistern.
Wie finde ich den richtigen Psychotherapeut in Graz?
Die Wahl des richtigen Therapeuten ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu besserer psychischer Gesundheit. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen können, den passenden Therapeuten in Graz zu finden:
- Erfahrung und Qualifikation: Stellen Sie sicher, dass der Therapeut über die notwendige Ausbildung und Erfahrung verfügt, um Ihre spezifischen Probleme zu behandeln. In Österreich müssen Therapeuten eine umfassende Ausbildung absolvieren und sich regelmäßig weiterbilden.
- Therapieansatz: Verschiedene Therapeuten verwenden unterschiedliche Therapieansätze. Informieren Sie sich über die Methoden, die in der Praxis angewendet werden, und überlegen Sie, welcher Ansatz am besten zu Ihnen passt.
- Persönliche Chemie: Es ist wichtig, dass Sie sich bei Ihrem Therapeuten wohl und verstanden fühlen. Vertrauen und eine gute Arbeitsbeziehung sind entscheidend für den Erfolg der Therapie.
- Empfehlungen: Fragen Sie Freunde, Familie oder Ihren Hausarzt nach Empfehlungen für Therapeuten in Graz. Persönliche Erfahrungen können wertvolle Einblicke geben.
- Erstgespräch: Nutzen Sie das Erstgespräch, um den Therapeuten kennenzulernen und Ihre Fragen zu stellen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, herauszufinden, ob Sie sich in der Praxis gut aufgehoben fühlen.
Was erwartet mich in der ersten Sitzung?
Die erste Sitzung bei einem Therapeuten dient in der Regel dazu, ein grundlegendes Verständnis Ihrer Probleme und Bedürfnisse zu gewinnen. Der Therapeut wird Ihnen Fragen zu Ihrer persönlichen Geschichte, Ihren aktuellen Symptomen und Ihren Zielen für die Therapie stellen. Dies hilft dabei, einen maßgeschneiderten Therapieplan zu erstellen, der auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist.
Es ist normal, vor der ersten Sitzung nervös zu sein. Denken Sie daran, dass der Therapeut da ist, um Ihnen zu helfen, und dass Sie in einem sicheren und unterstützenden Umfeld sind. Seien Sie offen und ehrlich über Ihre Gefühle und Erwartungen, um das Beste aus der Therapie herauszuholen.
Welche Therapieansätze bieten wir an?
Unsere Praxis für Psychotherapie in Graz bietet eine Vielzahl von Therapieansätzen an, die auf unterschiedliche Bedürfnisse und Probleme zugeschnitten sind. Hier sind einige der wichtigsten Ansätze, die wir verwenden:
- Kognitive Verhaltenstherapie (KVT): Dieser Ansatz konzentriert sich darauf, negative Denkmuster zu erkennen und zu verändern. Die KVT ist besonders wirksam bei der Behandlung von Depressionen und Angststörungen.
- Psychoanalytische Therapie: Diese Form der Therapie untersucht unbewusste Prozesse und vergangene Erfahrungen, um die Ursachen aktueller Probleme zu verstehen. Sie kann bei tief verwurzelten emotionalen Problemen hilfreich sein.
- Systemische Therapie: Dieser Ansatz betrachtet Probleme im Kontext von Beziehungen und sozialen Systemen. Die systemische Therapie ist besonders nützlich bei Beziehungsproblemen und Familienkonflikten.
- Humanistische Therapie: Diese Therapieform betont Selbstverwirklichung und persönliches Wachstum. Sie kann Menschen helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten und ein erfüllteres Leben zu führen.
- Traumatherapie: Spezifische Techniken wie EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) werden verwendet, um traumatische Erlebnisse zu verarbeiten und die Heilung zu fördern.